Das Weltkulturerbe - The World-Cultural-Heritage

Ein einmaliges Märchen kann wahr werden.

Ein einmaliges Märchen in unserem Atomzeitalter......

Lübeck,  Germany

U. S. 
      
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Lübeck,  19. Dez. 2009

CC / Verteiler

Please, let this letter be translated truly and be handed over to people in Christmas time. Try to give the story the German fairytale style.



Weihnachtsmärchen 2009/  2010*


Liebe Zuhörer und Leser via Radio oder Regionalzeitungen,

auch meine Person möchte es nicht versäumen am Jahresende ein Märchen zum Besten zu geben, damit sich jeder selbst ein Bild über diese, unsere Zeit machen kann.

Es war einmal eine Kaiserin, sie war sehr oft traurig weil ihr das Geld und die Mittel fehlten, die sie für ihr sehr hohes Amt benötigte, besonders um Gerechtigkeit und Ordnung auf der ganzen Welt walten zu lassen.

Stattdessen musste sie sich mit erkrankten Menschen plagen und diese bei Laune halten, da die Menschen sich über die Kaiserin stellen wollten, um nicht als Dummköpfe und Tunichtgute dazustehen, denn die Kaiserin war eine sehr kluge Frau und wusste sehr viel mehr von dem Kreislauf des Lebens als die meisten Völker der Erde.

Eines wusste die Kaiserin ganz genau, sie wusste, dass sie nicht alleine aber trotzdem  auf sich selbst gestellt war und sie wusste auch, dass einige Menschen aus ihrem Volk dieses ausnutzen würden.


So entschloss sich die Kaiserin nicht mehr alleine zu bleiben und nahm sich einen armen Prinzen zu ihrem Gemahl, damit sie ihren Plan, der die ganze Welt verändern sollte, durchsetzen konnte.


Doch auch dieses wusste das kranke Volk zu benutzen und auszunutzen, was die Kaiserin aber eingeplant hatte. So wurde die Wahrheit des gelebten Lebens eines Menschen in Verbindung mit der Sonne leicht mit einem anderen gelebten Leben austauschbar, da der Teufel seine Macht über die Völker der Erde ausgebreitet  hatte.

Die Kaiserin kannte ihr Volk sehr gut und wusste, dass sie ihren Kaiser verlieren würde, der ihr bereits vor vielen Jahren begegnete, da der überwiegende Teil der Völker  an den Teufel gebunden war.


Aus diesem Grunde hatte sie bereits den König verloren, der ihr vor vielen Jahren das erste Mal begegnet war und sie damals bemerken musste, dass sich etwas Bedrohliches zwischen diese Liebe gestellt hatte, was alle Völker der Erde einzunehmen drohte; es war etwas dem Menschen ganz Fremdes.


Die Kaiserin traf vor dieser Zeit viele Ehrenmänner, Prinzen und Grafen und sie verliebte sich dann und wann erneut, obwohl sie schon an einen Edelmann gebunden und vergeben war und zwei Kinder hatte.

Aus diesem Grunde wurden die Kaiserin und die Schwester der Kaiserin, welcher es ähnlich erging, sehr schwer krank und beide mussten sehr häufig um deren Leben kämpfen.

Nach langer Zeit wurde die Kaiserin wieder gesund aber blieb misstrauisch und versuchte zu erfahren, was sich bei den ihr nicht so vertrauten Völkern der Erde tat; so musste sie doch besonders während ihrer schweren Krankheit in Erfahrung bringen, dass die Vielfalt der gesamten Schöpfung auf Erden nicht nur durch einen Schöpfer entstanden und verwurzelt sein konnte, wofür sie ganz sichere Indizien durch die Sonne sammeln konnte.

So fing die Kaiserin an durch ihre eigene Geisteskraft über die Schöpfung als ein Absender und über die Geisteskraft ihrer teilweise erkrankten Völker als Empfänger, Kontakte und Verbindungen zu knüpfen, um durch das Volk in Erfahrung bringen zu lassen, was in Wahrheit mit dem Kreislauf des Lebens geschehen sei.


Doch das erkrankte Volk war der Meinung, dass sich diese Begebenheit nur durch eine erkrankte Frau und nicht durch eine Kaiserin ergab und sie glaubten wahrscheinlich auch, dass diese sich nur in den Mittelpunkt stellen und an etwas festhalten wollte, was es gar nicht mehr gab!


Die Völker konnten nicht mehr erkennen, dass diese selbst sehr schwer krank gemacht worden waren und die Völker  konnten auch nicht mehr bemerken, wodurch und durch wen das geschehen sei..

Es war nur noch wenig Zeit verblieben um die ganze Welt in einem Gleichgewicht zu halten und so musste die Kaiserin dafür sorgen, dass der Schöpfer der abendländischen Menschenrasse, bei welchem die Kaiserin und ihre Familie verwurzelt war, nicht untergehen durfte und dominant bleiben sollte, da der Schöpfer der Morgenländer und deren Menschen- und Tierrassen regelmäßig und im großen Stil mit Toten durch die Massensterben versorgt wurde und sich entsprechend entwickeln und mächtig werden  konnte.

Nun begab es sich, dass die Kaiserin bereits den Sinn erkennen und die Aufgabe, welche die Schöpfung an sie gerichtet hatte, verstehen  konnte, was sich vor vielen Jahren an einem ganz bestimmten Ort als eine Art Drohung an die Kaiserin gerichtet, zugetragen hatte und so wusste sie mittlerweile, dass durch das "Vertauschen der Hochzeitspaare" auch durch "Hochzeiten der Völker" neue Verbindungen geschaffen werden konnten.

So fing die Kaiserin an ihre Völker zu warnen,  indem sie bitterböse Briefe an die Bevölkerung schrieb. Sie fing an Informationen und Befehle abzugeben und entwickelte gute Pläne für eine Zukunft und für einen möglichen Neuanfang.

Doch es half alles nichts, die Kaiserin blieb arm und ihre Schwester blieb krank, denn wie sollte sie handeln; sollte oder konnte sie ihren Reichtum annehmen, wenn gleichzeitig Kriege und Hungersnöte auf der Welt regierten?
Sie konnte den Kaiser und den König nicht an die Front bitten, da sie genau wusste, dass diese chancenlos gewesen wären.

Die Zeichen der Zeit wurden deutlicher und die Erde fing an sich zu Wehr zu setzen, doch hatte die Kaiserin bereits ein buntes Zepter und es waren alle Farben, bekannte und unbekannte Farben, dabei.

Auch das richtige Schloss hatte sie gesucht und gefunden, welches ihr zu einer Hälfte gehörte; die andere Hälfte gehörte dem Kaiser, doch lag zwischen diesem Besitz die ganze Welt.


Die Kaiserin hatte die Menschen und somit den Teufel studiert und sie wusste, dass der Teufel lachte und täglich Beute machte, denn alle Bischöfe fielen in einen tiefen Schlaf und bemerkten nicht was vor sich ging und sie wusste auch, dass der Teufel den Papst besitzen wollte!

Und die Kaiserin rief aus: Sie erkrankten Fiecher, Sie, kommen Sie zu sich und fangen Sie endlich an sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Sie vollgefressenes Volk!

Sie wollte erreichen, dass in Afrika, Asien und überall auf der Welt die Menschen am Leben blieben, für die der Tot bereits beschlossene Sache war, auch weil dort Prinzen und Prinzessinnen zu finden waren und sie wollte verhindern, dass das geplante und ungeschützte Leben im Mutterleib getötet werde, da diese Kostbarkeiten für eine Zukunft auf Erden benötigt wurden.

Sie beschloss schwere Strafen zu verhängen und legte ein Dogma fest, da in jenem Atomzeitalter die Bevölkerung der meisten Völker mit Codierungen versehen waren und sich so Fremdes dieses zunutze machten.

Es war eine Frage der Zeit den Teufelskreis aufrecht erhalten zu können, da vor Jahren eine Hochzeit in den höchsten  Sphären vonstattengegangen sein musste.

Das Fremde entpuppte sich, teilte sich auf und vermehrte sich.. Doch es kam noch etwas Neues dazu.


Nun gab es zwei unterschiedliche Angreifer aus verschiedenen Richtungen mit unterschiedlichen Möglichkeiten, wobei sich das Leben selbst im Wege stand, da es sich mit dem Fremden verbunden hatte, um das gesamte Universum zu retten.

Das musste die Kaiserin und ihr Gefolge verstehen, um zu erkennen, wer die Befehlsgewalt unter der Sonne besitze.

Aus diesem Grunde rief die Kaiserin aus: "Sie werden Gehorsam leisten, sonst knallt das aber!"


Doch sie wusste auch, dass vor dem Knall ungebetene Gäste kommen würden und tun und lassen würden, was sich der Mensch mit seinen Untertanen (Tieren und Menschen) erlaubt hatte, wenn die Völker den Gehorsam verweigern würden.
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Nun wollte die Kaiserin die Zeichen der Zeit nutzen und die Kohlen mit ihrem bunten Zepter aus der Hölle holen, doch musste sie sich sicher sein können, dass der König und der Kaiser die Stadt verlassen und ihre Amtssitze in angemessener Form aufnehmen würden, wobei ihr Prinzgemahl einen Sonderschutz erhielte.


Sie hatte Bedenken, dass alles wieder von vorne anfangen würde oder jemand zu Schaden käme, wenn dieses alles nicht geschähe, denn dafür war die Zeit und Kraft nicht mehr vorhanden.

Und wieder rief die Kaiserin aus: Ich verlange jeden Pfennig zurück, den ich für Sie und Ihresgleichen bezahlt habe, sonst lernen Sie mich aber kennen!

Mittlerweile hatte sie ein nordisches Volk bestimmt,  welches die weltweite Regierung vertreten sollte, indem die Botschafter dieses Landes unter dem wahren König die Regierungsgewalt bilden sollten und der Kaiser die Oberhand behielte.

Auch die weltweite Waffengewalt wurde festgelegt und bestimmt, so dass ein mächtiges westliches Land und ein mächtiges asiatisches Land dafür vorgesehen waren.

Es war ein schwieriges Unterfangen, da es Herrscher auf Welt gab, die schwere Verbrechen begangen hatten oder die ihren Status als Machthaber nicht aufgeben wollten.

Doch die Kaiserin befahl, dass jeder Massenmörder oder Schwerstverbrecher seine Chance erhalten solle, um  den Klauen des Teufels zu entrinnen, doch müsse eine entsprechende und hoch angemessene Gegenleistung erbracht werden, was für jeden Menschen entsprechend in gleicher Weise zu gelten habe.


Sie befahl, dass die Todesstrafe abgeschafft und nur dem Schöpfer als Richter unterstehe. Sie befahl, dass die Folter sofort unter ein strenges Verbot gestellt werde und einige Gefangene unverzüglich auf freien Fuß zu setzen seien aber sie räumte Ausnahmen ein, da Trieb- und Wiederholungstäter erst später, wenn diese durch den Knüppel der Kaiserin abgesichert seien, auch sofort die Freiheit erhielten und die verbliebene Schuld, wie jeder unbestrafte Täter, ableisten dürften.  

Es gab eine lange Aufgabenliste für alle Menschen weit und breit, doch die Kaiserin wusste, dass die Zeit drängte und die Schöpfung für einen Versorgungsausgleich sorgen und diesen planen würde, denn  nun mussten bereits Katastrophen, Naturkatastrophen, Seuchen und Krankheiten in die Waagschale geworfen werden.

Und die Kaiserin rief aus: Sie erkranktes Volk wollen nicht gehen, wenn es Zeit wird und lassen sich für teures, geliehenes Geld noch im hohen Alter operieren, wenn gleichzeitig Tausende von  Kindern sterben müssen, nur weil keine Mittel für eine Tetanusimpfung, Insektennetze und sauberes Trinkwasser übrig bleiben. Für wen halten Sie sich eigentlich?
 
Die Kaiserin konnte sich gar nicht beruhigen und rief erneut aus:

Kinderarbeit und Kinderprostitution sind an der Tagesordnung und Sie und Ihresgleichen reisen als Touristen, Politiker und Geschäftsleute in diese Länder und schauen sich nur die Sonnenseite eines Landes an und das schon jahrelang??


Sie verdrehten Möchtegern-Gernegroß bekommen nun die Gelegenheit zu zeigen, ob Sie wirklich auch Größe und Format besitzen!


Und sie beschloss für den Anfang, dass jeder, der ein Luxusleben führe und mit einem Luxusauto die Umwelt belaste, in Zukunft unter anderem damit rechnen müsse, dass junge Menschen straffrei diese Fahrzeuge mit Graphit-Bemalungen besprühen dürften und diese nicht von einem Fachmann zu entfernen seien oder gar eine neue Lackierung erhielten. 

Der Groschen würde spätestens gefallen sein, wenn die dazugehörige Villa eines Überreichen ein weiteres Opfer für fehlende Kreativität und vergeudete Talente werden würde, erdachte sich die Kaiserin.

Schon als junges Mädchen konnte die Kaiserin den Schmutz, der ihr entgegen kam, nicht leiden und ihr Spiegelbild zeigte ihr dieses immer wieder auf.

So hielt sie sich an ihrem Spiegel fest und träumte von etwas anderem. Sie konnte damals noch nicht wissen, dass gerade sie den Stein ins Rollen bringen sollte und in ein so hohes Amt geraten musste, um andere Menschen daran zu erinnern und aufzuzeigen, dass es noch etwas anderes als ein Leben auf Erden gäbe.

Auch andere Menschen mussten erfahren, dass diese für eine bestimmte Aufgabe oder für eine bestimmte Position vorgesehen waren und sie erkannten ihren Beruf und ihre Berufung.

Es sollte eine Umstrukturierung der gesamten Erde und in gewisser Weise auch der unterschiedlichen Menschenrassen werden, da eine einheitliche Kultur anzustreben sei.

Die Kaiserin bedachte alle und alles und wusste, dass niemand ausgelassen werden dürfe und so blieb sie an der Front, dort wo eine Herrscherin hingehöre und die Heerscharen führen solle.

Niemand konnte wissen, wie das Märchen enden würde und wenn die Hoheiten, so die Kaiserin, nicht gestorben sind, dann plagen diese sich noch heute..

  2010* gültig geblieben.